Und was bringt die Taz vom 5.4.12.11?

A) Bad News

1. Arm und reich immer weiter auseinander Aus einer neuen OECD-Studie geht hervor, dass in Deutschland Arm und Reich schneller auseinander driften als in den meisten anderen Industrieländern. Die obersten 10 Prozent der deutschen Einkommensbezieher verdienten im Jahr 2008 im Durchschnitt 57.300 Euro. Das unterste Zehntel kam hingegen nur auf 7.400 Euro. Das Verhältnis zwischen oben und unten betrug also acht zu eins. In den 1990er Jahren waren es erst sechs zu eins. Die OECD empfiehlt, die Reichen stärker zu belasten.

2.) Neues aus Osterlitsch Deutschland musste der Holocaust-Leugner David Duke schnell wieder verlassen. In Österreich hingegen ist der US-Amerikaner seit Jahren wohlgelitten.

3.) Werkvertragsmissbrauch Gewerkschaften und Betriebsräte beklagen seit einigen Monaten den steigenden und zum Teil missbräuchlichen Einsatz von Werkverträgen, unter anderem in der Metall- und Elektroindustrie.

B) Not so Bad

1.) Würdigung Am Tag des Ehrenamtes würdigt die Politik den Beniner Salomon Wantchoucou. Den Asylsuchenden wollte sie eigentlich längst abschieben

2.) China sorgt für Bewegung Plötzlich kann sich der größte Verschmutzer vorstellen, ab 2020 Emissionsziele zu akzeptieren. Nach einer Woche keimt in Durban vorsichtige Hoffnung.

Schon am 1.12.11

Einheit gegen Assad Der syrische Nationalrat und die Freie Armee Syriens haben sich auf eine enge Zusammenarbeit geeinigt. Militärische Angriffe auf das Regime soll es nicht geben.


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